Funktionsweise

Bestandteile:

Bestandteil einer Bewässerungsanlage sind neben einem individuell einstellbaren Bewässerungscomputer eine integrierte Bewässerungsuhr zur Zeit Programmierung sowie Verbindungsschläuche, Rohre und verschiedene Regnerarten. Nicht zuletzt sorgt ein Bodenfeuchtsensor für den optimalen Feuchtegrad. Die Programmierung erfolg über das Steuerungsgerät und ist auch für Laien kein großes Problem. Selbst die simpelsten Modelle bieten hier eine große Flexibilität bei der Einstellung.
Das zugehörige Programm bietet dabei in der Regel 3 verschiedene Kerninformationen. Zum einen der Wochentag, die zugehörige Uhrzeit, sowie die Bewässerungsdauer. Die zugehörigen Leitungen werden für gewöhnlich unterirdisch verlegt, wo Sie optisch nicht negativ auffallen.

Installation:

Die Installation eines Bewässerungscomputer gestaltet sich relativ simpel. Das Gerät wir einfach zwischen Gartenschlauch und Hahn montiert. Nach Einstellung der gewünschten Intervalle, passiert das Wasser den Hahn nur zu den gewünschten Zeiten. Abhängig vom Modell lassen sich in einigen Fällen sogar mehrere Sprinkleranlagen gleichzeitig montieren. Lediglich die Rasensprinkler müssen noch entsprechend ihrer Wünsche platziert werden. Um nicht unnötig Wasser zu verschwenden, sollten Sie hier auf eine sorgfältige Platzierung achten. Insbesondere die Bewässerung des Nachbargartens oder der öffentlichen Wege ist zu vermeiden . Wie ein solcher Belegungsplan aussehen sollte, wird im Bereich „Know how“ im Detail angesprochen.

Bodenfeuchte- und Regensensoren:

Wie der Name schon verrät, messen Bodenfeuchtesensoren in regelmäßigen Abständen die Bodenfeuchtigkeit ihrer Grünanlage, wo sie zwecks dessen Bodennah platziert werden. Bewässerungscomputer
Der gemessene Wert wird in regelmäßigen Abständen mit einem vorher vom Nutzer gewählten Soll Wert verglichen. Weicht der gemessene Wert nun vom Soll Wert ab, wird die Bewässerung der Pflanzen entsprechen eingeschaltet.
Gegenteilig wird die Bewässerung der Anlage auch unmittelbar gestoppt, sofern die Feuchtigkeit des Bodens über dem gewünschten Soll Wert liegt.
Die Funktion von Regensensoren, besteht in der erkennung von Niederschlag. Erkennt ein solcher Sensor Regenfall, wird eine laufende Bewässerung des Gartens gestoppt, bzw. gar nicht erst eingeleitet. Dadurch wird eine Überwässerung vermieden.

Bewässerungsschlauch:

Auf das wesentliche reduziert, ist ein Bewässerungsschlauch nichts anderes, als ein Schlauch mit einem geschlossenen Ende, sowie einigen Löchern in regelmäßigen Abständen. Jedoch wurde das System hier hinter mit den Jahren etwas komplexer. So sprudelt das Wasser bei der Tröpfchenbewässerung nicht nur simpel aus der entsprechenden Öffnung. Viel mehr sorgen einzelne Poren dafür, dass das Wasser nicht einfach heraus spritzt, sondern vielmehr durch Tröpfchenbildung dern Schlauch verlässt. Der Sinn hier hinter diesen Durchlasssystem besteht in der gleichmäßigen Befeuchtung des Bodens und trockenhaltung der Blätter. Zusammen mit der korrekten Intervallsteuerung über einem Bewässerungscomputer, wird so die ideale Bewässerung sicher gestellt.

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